15. Zippur-Ausstellung - Kunst und Handwerk



 


Datum:  
27.04.2019      2-tägige Veranstaltung


Beginn:  
14:00 Uhr bis 19:00 Uhr


Ort:  
Gründau, Ortsteil Hain-Gründau, Hainstrasse 13, Hofgut Zippur


Kurzbeschreibung:  
Eine Veranstaltung im Rahmen des Kulinarischen Gründau


Veranstalter:  
W.K. Krauss-Schleissner u. Brigitte Schleissner (Hofgut Zippur) unter Beteiligung der Gemeinde Gründau


Weitere Infos:  





15. Zippur-Ausstellung

Zur 15. Zippur-Ausstellung in Hain-Gründau erwartet den Besucher in diesem Jahr besonders ausgesuchtes, qualitativ Hochwertiges aus Kunst und Handwerk, präsentiert im besonderen Flair des geschichtsträchtigen, liebevoll renovierten Hofgutes Zippur als ideale Plattform für eine solche Veranstaltung.
Die Initiatoren Brigitte Schleissner und Wolfgang Krauss-Schleissner, beide berufliche Gestalter im Metallbereich Silber und Eisen, verfügen über zahlreiche, immer wieder neue Kontakte in Kunst und Handwerk und laden diesen Jahr zusammen mit 8 weiteren Ausstellern zum Dialog und Kauf Ihrer vielfältigen, z. Teil sehr konträren Objekte nach Hain-Gründau ein.

Die Bildhauerarbeiten von Gunter Schmidt-Hartmann zeichnen sich durch die Wahl
bildhauertypischen Werksteines wie Dolomit, Sandstein oder Marmor aus. Bei der Formgebung seiner Arbeiten lässt er sich am liebsten von Naturformen inspirieren.
Familie Ruf bewirtschaftet bereits in der dritten Generation in Steinfurth bei Bad Nauheim ihre Biolandrosenschule. Neben dem Verkauf der Rosenpflanzen betreibt Sabine Ruf seit 1995 ihr Rosenlädchen, in dem sie alles rund um die Rose von Rosenmarmelade bis Rosenschmuck aus eigenen Blüten anbietet. Abgerundet wird die Gärtnerei durch ihren naturnahen Schaugarten, das englische Glashaus in dem vielfältige Veranstaltungen stattfinden - alles mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit und naturgemäßes Handeln.
Die Goldschmiedin und Dipl. Schmuckdesignerin Sabine Themme-Bauer betreibt seit 2009 in Hanau ihr Schmuckatelier. Den Schwerpunkt ihrer Arbeiten setzt sie auf den formalen Ausdruck der einzelnen Schmuckobjekte. Die Suche nach der optimalen, gut entwickelten Form für ihre handgefertigten Unikate steht im Vordergrund des kreativen Prozesses. Sie sagt, "wenn diese Form zugleich eine Einheit mit der Funktion bildet, habe ich mein Ziel erreicht".
Die Graveurin und staatl. geprüfte Gestalterin Isolde Nagel aus Rodenbach ist seit 1993 freiberuflich tätig. Sie ist Mitglied des BBK Frankfurt, sowie des Kunstvereines Meerholz.
Alle Ihre Arbeiten sind vom Prinzip der Zeichnung her gedacht. Linien fügen sich zu Konstruktionen, bilden Beziehungsgeflechte und haben naturgemäß eine Richtung.
Von Skizze zu Skizze erfolgt eine Erweiterung auf gedanklicher Ebene. Mit Ihrer Kunst trachtet sie auch danach, die augenscheinlich stetig zunehmende Kompliziertheit globaler Zusammenhänge aufzuarbeiten und sich selbst damit zu positionieren. Ihre Arbeiten sind auf vielen Ausstellungen zu bewundern. Nina Schöbel und Verena Hunn aus Gründau haben sich in einer Ateliergemeinschaft zusammengefunden. "Formvollendet" ist ihr Anspruch an ihre künstlerische Arbeit. Klare Formen und die Sprache zeitgemäßer Materialien stehen im Mittelpunkt des Schaffens von Nina Schöbels Betonkunst und Verena Hunns Schmuckunikaten.
Malerische Graustufen und poetische Farbspiele ziehen sich entlang der außergewöhnlichen Leuchtobjekte, Vasen und Schalen aus Beton. Ungewöhnlich und aussagestark: Rezykliertes Verpackungsblech steht im Zentrum der Schmuckunikate von Verena Hunn.

Eva Muellbauer und Franz Ruppert aus Weibersbrunn im Spessart stellen in ihrer Werkstatt Keramik für den täglichen Gebrauch, sowie Einzelstücke und künstlerische Wandplatten her. Französischer Steinzeugton aus dem Puisaye werden bei 1320 Grad C im Gasofen reduzierend gebrannt. Das Geschirr ist spülmaschinenfest und mikrowellengeeignet. Im Kontrast zu den Keramiken aus dem Gasofen, wo Funktion und Technik im Vordergrund stehen, beschäftigen sich die beiden passionierten Keramiker bei den Stücken aus dem Holzofenbrand mehr mit ideelen Aspekten wie Form -Oberfläche-Feuermalerei. Diese Objekte sind einzigartige Unikate -, Liebhaber- und Sammlerstücke.
Mit dem Material Holz in all seinen Facetten, beschäftigt sich der Holzgestalter und Drechsler Ernst Scheidt bis hin zur Bildhauerarbeit. Seit 1988 entstehen in seiner eigenen Werkstatt in Geislitz filigrane Arbeiten, deren klare Formensprache die spezifischen Maserungen des Holzes zur Geltung bringen. Er verwendet überwiegend heimische Holzarten, tropische Hölzer kommen nur in kleinen Dimensionen für Schmuck und Schreibgeräte zum Einsatz. In jüngster Zeit verarbeitet er vermehrt Trüffelbuche zu unikatartigen Objekten wie Schalen und Gefäße. Von besonderem Reiz sind seine neuartigen Bildhauerarbeiten aus verschiedenen Materialien wie Bronzeguss oder farbig angelegtem Holz. Der Metallgestalter und Gastgeber Wolfgang Krauss-Schleissner wird als mehrfacher Preisträger des Hessischen Gestaltungspreises seine neuesten Ideen im Kunstschmiedebereich vorstellen. Zusammen mit seiner Frau Brigitte Schleissner stellt er die ersten "Terra-Luna" Objekte vor - ein gemeinschaftliches Projekt zum, Thema Edelmetall Silber und Eisen.

Stündlich wiederkehrende Schmiedevorführungen geben lebendige Einblicke in das Kunstschmiede Handwerk - auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt - frisch gebackene Quiches, original fränkische Bratwürste vom Grill, spritziger Bio-Winzerwein sowie selbstgebackene Kuchen erwarten die Besucher Weltmusik auf dem Akkordeon, gespielt von Lutz Berhard aus Rodenbach, runden das Programm zu einem stimmungsvollen Ambiente ab.

Der Eintritt ist frei - Spenden willkommen.




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Kunst / Kultur

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